Friday, 17 January 2014

Rezension: Mystic and Rider. Twelve House Series 1 von Sharon Shinn

Mystic and Rider
421 Seiten
Verlag: Ace
Erscheinungsjahr: 2005

1. Mystic and Rider
2. The Thirteenth House
3. Dark Moon Defender
4. Reader and Raelynx
5. Fortune and Fate

Kurzbeschreibung

Gillengaria seethes with unrest. In the south, hostility toward magic and its users has risen to a dangerous level, though King Baryn has ordered that such mystics are to be tolerated. It is whispered that he issued the decree because his new wife used her magic powers to ensnare him…

The King knows there are those in the noble Twelve Houses who could use this growing dissent to overthrow him. So he dispatches the mystic Senneth to assess the threat throughout the realm. Accompanying her is a motley band of magic-users and warriors including Tayse, first among the King’s Riders—who holds a hard view of mystics in general, and Senneth in particular.

But as the unlikely allies venture farther into the south, they will face death in a land under the sway of a fanatical cult that would purge Gillengaria of all magic users. And they will come to realize that their only hope of survival lies in standing together… 
Eigene Meinung
Ohne meinen Book-Club wäre mir das Buch sicher nie aufgefallen, denn die Kurzbeschreibung klingt nach ziemlich vielen Klischees. Allerdings war es von den drei Büchern, die zur Auswahl standen, noch das interessanteste (nachdem ich beim Versuch ein vorgeschlagenes SF-Buch zu lesen grandios gescheitert bin :D ). Glücklicherweise sind für das nächste Treffen bessere Bücher gewählt worden.

Naja, und viel besonderes gibt es über das Buch auch nicht zu sagen. Es ist genau das, was ich erwartet hatte - klischeehafte Heldengruppen-Fantasy, der es oft an Logik und Spannung fehlt. Leider sind kaum Entwicklungen der Charaktere zu erkennen und fast alle, besonders die Hauptperson Senneth, wirken zu stark. Das macht die ganze Geschichte ziemlich langweilig, denn wenn immer auch nur ein Hauch von Gefahr aufkommt, kommen alle locker davon. Senneth wirkt mit ihren magischen Kräften viel zu übermächtig und man weiß ganz genau, dass niemandem etwas passiert, jede Hürde wird fast problemlos genommen..Gähn..

Die Heldentruppe, bestehend aus einer Feuermagierin, 2 Gestaltwandlern, 2 Reitern des Königs und einem magisch begabten Jugendlichen, der während der Reise aufgegabelt wird, reist also durchs Land, um die Stimmung der verschiedenen Häuser in Bezug auf den König zu erfahren. Am Ende fragt man sich, ob das ganze denn wirklich sinnvoll war.. Denn vieles, was auf der Reise erfahren wurde, weiß der König schon. Ein Haus lehnt sich gegen den König auf, mag keine Magie, droht mit Krieg, etc. Nicht wirklich überraschend. Irgendwie wirkte die ganze Quest viel zu konstruiert und unnötig. Und dann kommt das beste - die Autorin versucht, eine Liebesgeschichte einzubringen, die für mich total fehl am Platz gewirkt hat. Viel zu gezwungen. 

Habe das Buch zwar fix durchgelesen, aber wirklich Spass gemacht hat es mir nicht. Ich konnte nicht mitfiebern, es gab keine überraschenden Wendungen und nachvollziehen konnte ich auch nicht alles...

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