Friday, 6 July 2012

My struggle with "The Wheel of Time"

Wie man rechts sehen kann, lese ich gerade nebenbei auf meinem Kindle The Eye of the World, den ersten Teil der "Wheel of Time"-Serie von Robert Jordan. Dazu gekommen bin ich durch Soleil von Verlorene Werke [klick], die sich überlegt hat, alle Bücher nochmal zu lesen, da bald der letzte Teil der Reihe erscheinen soll. Ich fand die Idee toll und hab mich dann mal ganz spontan angeschlossen.

Allerdings habe ich die Reihe vor Jahren schon einmal auf deutsch angefangen und nach dem 3. oder 4. (oder 5.?) Buch wieder abgebrochen. Die Gründe dafür waren die absolut nervigen Hauptpersonen, allen voran die Frauen. Ich hab lange überhaupt nicht mehr darüber nachgedacht, ob ich die Geschichte weiterlesen soll. Erst, als feststand, dass Brandon Sanderson das Werk zu Ende bringen würde, bin ich hellhörig geworden, denn Sanderson gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsautoren.


Eigentlich war da schon klar, dass ich es irgendwann nochmal mit den Büchern versuchen werde. Es reizte mich irgendwie. Außerdem war die Welt sehr, sehr faszinierend, genauso wie die Art der Magie und die Charas sind ja noch sehr jung - die können (sollen!) sich noch entwickeln. 


Ich bin mal gespannt, wie es mir beim 2. Versuch gefällt. Es sind nämlich schon ein paar Jährchen vergangen seit meinem ersten Versuch. Damals hab ich noch gar nicht auf englisch gelesen. 

Bis zum Ende des nächsten Jahres möchte ich die Reihe halb gelesen haben. Zu viel nehm ich mir erstmal nicht vor ;-) 
Zwischendurch wird es immer wieder kleine Updates zu meinem aktuellen Stand geben. 


Ich bin schon sehr gespannt!

2 comments:

  1. Hm ... ich habe vor Jaaaaahren mal den ersten Band angefangen und konnte irgendwie nicht hängen bleiben, obwohl mein Umfeld sehr dafür geschwärmt hat. Bin sehr gespannt, was du darüber berichtest, Sanderson steht ja auch noch auf meiner noch-zu-lesen-Liste :)

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  2. Dann wünsche ich uns schon einmal vie Spaß!
    Was die Frauenfiguren angeht, so war ich von einigen auch sehr genervt, aber da die Handlungsstränge immer mal wechseln, konnte ich gut damit lesen. Übrigens überlege ich auch auf die englischen Bücher umzusteigen. Erstens haben sie schönere Cover und zweitens habe ich neulich bei der Graphic Novel, die ich im Original gelesen habe, festgestellt, dass die Übersetzer gern mal etwas hin und her springen in den Bedeutungen.

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